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Technik

In diesem Bereich stellt Ihnen die Freiwillige Feuerwehr die Technik vor, die sie im Einsatzfall handlungsfähig macht. Strahlrohr, Leiter und Schlauch sind jedem bekannt, doch heutzutage reichen diese bei den wenigsten Einsätzen der Feuerwehr aus. Um das große Repertoire der Spezialtechniken darzustellen und Ihnen näher zu bringen, werden hier regelmäßg neue Geräte vorgestellt.

 

Alarmierung

Im Fall der Fälle geht ein Notruf über die 112 bei der zuständigen Leitstelle der Feuerwehr ein. In Zwenkauer Germarkungen ist dafür die Leitstelle Grimma zuständig. Nachdem der Leitstellendisponent alle wichtigen Dinge erfragt hat, entscheidet er über die Alarmierung der Einsatzkräfte. Wird die Hilfe der Feuerwehr benötigt, sendet der Disponent ein Alarmierungssignal an die zuständigen Feuerwehren. Die Kräfte der Feuerwehr Zwenkau werden ausschließlich über Funkmeldeempfänger (Pager) alarmiert. Bei den Ortsteilfeuerwehren der Stadt Zwenkau wird parallel Sirenenalarm ausgelöst. Sofort begeben sich in diesem Falle alle verfügbaren Einsatzkräfte ins Gerätehaus. Nach dem zügigen Ankleiden und Ausrüsten fahren die Kameradinnen und Kameraden zum Einsatzort. 

PagerPager

 

Druckbelüfter

 

 

Druckbelüfter

Dieses Gerät wird zum Belüften von verrauchten Räumen und Gebäuden eingesetzt, in einigen Fällen auch um diese rauchfrei zu halten. Prinzipiell ist der Druckbelüfter ein Ventilator, welcher mit einem Benzinmotor betrieben wird. Am geeigneten Ort platziert, lässt sich das Gerät neigen (wie auf dem Bild zu sehen), um den enstehenden Luftkegel optimal auszurichten. Der Luftkegel deckt die Eintrittsöffnung ab - in den meisten Fällen eine Tür im Erdgeschoss. Bei dieser entsteht im Inneren des Hauses ein Überdruck welcher dafür sorgt, dass der Rauch abzieht. Dafür muss allerdings eine Abzugsöffnung vorhanden sein - hier meist ein Fenster im oberen Geschoss. Für die Öffnung dieser ist grundsätzlich der vorgegangene Angriffstrupp zuständig.

 

 

 

 

Hebekissen

Spezielle Geräte besitzt die Feuerwehr zum Anheben von schweren Lasten. Mittels Hebekissen lassen sich mehrere Tonnen problemlos bewegen. In ihrer Ausgangsform lassen sich die robusten Kissen aus Gummi aufgrund ihrer extrem geringen Höhe von 2 bis 3 cm selbst in die engsten Spalten und Nischen platzieren. Per Luft aus Druckluftflaschen lassen sich die Geräte innerhalb weniger Momente auf ein vielfaches vergrößern - dieses Prinzip ist vergleichbar mit dem simplen Aufblasen eins Luftballons. Das Einsatzgebiet der Hebekissen beläuft sich im Wesentlichen auf Verkehrsunfälle oder Gebäudeeinstürze.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstag, 07. April 2020

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